Abgelegte NEWS ab 2012

Auslandsreisen mit Jugendlichen

Ab 26. Juni 2012 gelten neue Bestimmungen. Auch minderjährige Jugendliche, welche ins Ausland reisen möchten, benötigen ab dem 26. Juni 2012 ein eigenes Reisedokument, welches ausdrücklich für die Reise ins Ausland berechtigt. Das Reisedokument kann bei jeder Gemeinde beantragt werden.
Wichtiger Hinweis: Minderjährige unter 14 Jahren können nur ausreisen, wenn sie von mindestens einem Elternteil bzw. Erziehungsberechtigten oder einer anderen, von der Quästur dafür ermächtigten Person (z.B. einer Jugendarbeiterin) begleitet werden. Weitere Infos zum Thema findest du z.B. auf der Homepage der Stadtgemeinde Bozen oder direkt bei deiner Gemeinde.

Medienpädagogik

Neue Informationen aus der Schweiz: eine sehr praktische Sammlung an "frequently asked questions" von der Zürcher Hochschule für angewandte Wissenschaften, speziell für Eltern oder PädagogInnen. Von der selben Hochschule eine neu publizierte Studie zur Mediennutzung junger Menschen (JAMES). Und die allgemeine Infoplattform zur Medienpädagogik: www.jugendundmedien.ch

Die neue Ausgabe des Fachmagazins "Explizit" befasst sich mit den Möglichkeiten der Jugendarbeit in social networks (E Youth Work).

Abhängig vom Internet? Selbsttest bietet Orientierung
Fast alle Jugendlichen zwischen 14 und 19 Jahren sind jeden Tag oder mehrmals pro Woche online. Im Durchschnitt verbringen sie mehr als zwei Stunden täglich in der digitalen Welt... Hier geht es zum Selbsttest zur "Internetsucht" der BzgA (D): www.ins-netz-gehen.de

Die Schweizer JAMES Studie zur Mediennutzung von Jugendlichen erschien erstmals 2010. Bei einem so schnelllebigen Thema lohnt es sich, öfters Erhebungen zu machen. Hier liegt die Zusammenfassung der heurigen JAMES Studie 2012 vor.

Computerspiele(n) in der Familie: Die Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfaheln (D) hat unter diesem Titel eine Studie veröffentlicht. Es geht um die Sozialisation von Kindern und Jugendlichen beim Spiele-Gebrauch. Es wird besonders auf Genderaspekte eingegangen.
Studie zum Download
 
 

Factsheet Energydrinks

Wer sich ausführlich über Energydrinks informieren möchte, dem sei das Factsheet Energydrinks der Sucht Info Schweiz empfohlen.

SIAE Stellen

Bei manchen SIAE Stellen in Südtirol gibt es neue Öffnungszeiten. Hier der aktuelle Überblick:

Bozen:
Montag - Freitag: 9:00 - 12:30 Uhr
Nachmittags: nur nach Terminvereinbarung: von 15:00 – 16:15 Uhr
Meran:
Montag – Freitag: 8:30 – 12:00 Uhr
Nachmittag: Mittwoch von 14:00 -17:00 Uhr
Brixen:
Montag, Mittwoch, Freitag: 9:00 – 12:00 Uhr (Nachmittags geschlossen)
Bruneck:
Dienstag bis Freitag: 9:00 – 12:00 Uhr (Nachmittags geschlossen)
Schlanders:
Montag, Dienstag, Mittwoch: 8:30 – 12:00 Uhr
Donnerstag und Freitag: 9:00 – 12:00 Uhr – 14:30 – 19:00 Uhr

Partizipationsmethoden

Die Fachgruppe Partizipation der voja (Bern, CH) hat eine Broschüre mit Anleitungen für die Partizipation in Schulen, Gemeinden usw. verfasst. Die Broschüre enthält viele Best Practice-Beispiele und Kontaktadressen von Ansprechpartnern und -partnerinnen, die von ihren Praxiserfahrungen berichten können. Mehr Infos und Download der Broschüre hier.
 
 

OJA! Checkup 2013

Die Ergebnisse der Bestandserhebung der OJA Südtirols sind online.
Themen: MitarbeiterInnen, BesucherInnen, Öffnungszeiten, Angebote, Trägerschaften, sowie offene Fragen zu Beobachtungen und Trends...

Eine Zusammenfassung der Ergebnisse (sowie die vollständige Auswertung nur für Mitgliedsvereine mit LOGIN) ist hier im Downloadbereich verfügbar.
 
 

Wissenswertes für DJ´s

Die Cooperativa "Esibirsi" hat ein Merkblatt für DJ´s herausgegeben, das über die steuerlichen, urheberrechtlichen und sonstigen formellen "Tücken" informiert. Das Merkblatt wurde zur Verfügung gestellt von der SIAE und Enpals Infostelle Bozen.

Merkblatt VADEMECUM DJ (Ital.)

Kontakt zur Cooperativa Esibirsi:
Via GIUSEPPE INFANTI 13,
MORSANO AL TAGLIAMENTO (PN)
E-mail: info@esibirsi.it
Da Lunedì a Venerdì. dalle 09.00 alle 17.30
Telefono: 0434 696139

Infos auch bei der SIAE und Enpals Infostelle Bozen:
Mo und Do von 9:00 bis 13:00
Tel: 0471 - 980 455
 
 

DJ ´s und KünstlerInnen im Nebenverdienst

Die SIAE / Enpals - Infostelle informiert: Für alle, die gelegentlich (keine regelmäßige Termine) mal in einer Disco oder bei einem Fest auflegen, braucht es keine Eintragung bei der Enpals. Auch die „Richiesta Agibilità“ ist in diesem Fall hinfällig. Die Bezahlung dieser geringfügigen Tätigkeit (“Lavoro Occasionale Accessorio“) erfolgt mit den sogenannten Voucher, die der Arbeitgeber bei der örtlichen Inps-Stelle anfordern kann.
Die Höchstgrenze dafür ist mit 2000 € (netto) pro Person und Jahr festgelegt. Diese Regelung entspricht den Richtlinien der gelegentlichen, geringfügigen Beschäftigung. (Info des INPS hier).
Details können erfragt werden bei der SIAE / Enpals - Infostelle im Südtiroler Bildungszentrum:
Mustergasse 10
39100 Bozen Italien
Telefon:+39 0471 971870
E-mail: info@sbz.it

 
 

Leitlinien und Dossiers zu Themen der OJA

Interessante Dokumente aus unseren Nachbarländern:

Leitlinien für das Arbeitsfeld Streetwork/Mobile Jugendarbeit (D): 2013 hat die Landesarbeitsgemeinschaft Streetwork/Mobile Jugendarbeit NRW e.V. aktuelle fachliche Leitlinien für das Arbeitsfeld herausgegeben.
Link

Burschenarbeit / Mädchenarbeit (A): aus Tirol stammen diese beiden Dokumente für geschlechtssensible Jugendarbeit. Zum Download die
Leitlinien Burschenarbeit
Leitlinien Mädchenarbeit

Dossier Alkoholprävention (D): unter dem Titel "Voll breit ist noch nicht out" hat die Bundesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz dieses Dossier veröffentlicht: Daten, Trends, Konsummotive, Prävention, Literatur
Download

Factsheet Cybermobbing (CH): von der Zürcher Hochschule für angewandte Wissenschaften kommt dieses Merkblatt mit Fakten und Tipps zu einem relativ neuen Konfliktfeld.
Download
 
 

Jugendgewalt: Leitfaden für die Prävention (CH)

Der Leitfaden «Good-Practice-Kriterien. Prävention von Jugendgewalt in Familie, Schule und Sozialraum» enthält 26 praxisorientierte Massnahmen. Verfasst wurde er von Carlo Fabian und Nadine Kaeser der Fachhochschule für Soziale Arbeit Nordwestschweiz. Er richtet sich an Präventionsfachleute aus der Praxis. Hier gehts zum Leitfaden...
 
 

Broschüre "Vielfalt erleben" (Ö)

Diese Broschüre möchte PädagogInnen sowie all jenen, die mit Kindern und Jugendlichen arbeiten, Methoden und Projektideen vorstellen, die eine sensible Auseinandersetzung mit „Vielfalt“ ermöglichen, gegenseitigen Respekt und Toleranz fördern und zu einem „friedvollen Miteinander“ anregen.
Die Broschüre gibt es über das Interkulturelle Zentrum in Wien hier zum Download...
 
 

Nachlese Fachtagung Kinderspiel, Teenietreff und Jugendkultur - oder wie?

Wer nicht auf die heurige Fachtagung des Schweizer Dachverbands DOJ gehen konnte, kann dennoch die wichtigsten Inhalte nachlesen. An der Fachtagung vom 8. und 9.9. 2014 in Olten tauschten sich rund 140 Fachpersonen der OKJA darüber aus, wie mit den verschiedenen Altersgruppen von Kindern und Jugendlichen in der OKJA umgegangen werden kann.
Hier zur Tagungsdokumentation...
 
 

Booklet Rechtsextremismus: "Du bist mir nicht egal"

Praxishilfen für die sozialpädagogische Arbeit mit rechtsextrem orientierten Jugendlichen.
Die Broschüre richtet sich in erster Linie an Praktiker in der (Offenen und Mobilen) Jugendarbeit, der Jugendsozialarbeit, insbesondere an Schulen, sowie an kommunale Planungs- und Entscheidungsgremien im Jugendhilfebereich. Sie soll KollegInnen in der Jugendarbeit ermutigen, sich rechtsextrem gefährdeten und orientierten Jugendlichen als Zielgruppe in der pädagogischen Arbeit zuzuwenden, und für eine bessere Verankerung dieser Arbeit in den Regelstrukturen werben.
Hier geht es zur Broschüre auf BIK Netz...
 
 

Arbeitssicherheit: anerkannte Ausbildungen

Die Landesabteilung Arbeit informiert: für die Pflichtkurse der Brandschutz- bzw. Erste Hilfe Beauftragten können auch manche Ausbildungen anerkannt werden, die von Freiwilligen der Feuerwehr bzw. der Rettungsdienste absolviert worden sind. Hier zum Überblick über die anerkannten Kurse...
 
 
 
 


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